Story

Die Besiedelung des Meeresgrundes 

Nur zwei Monate nach der Eröffnung von “Prospector” stießen die Forscher auf riesige Lager unterschiedlichster Metall- und Kristallsorten. Nach genauerer Untersuchung wurde klar, dass solche Vorkommen überall am Meeresgrund zu finden waren und nahezu unbegrenzte Rohstoffvorräte boten.
Nach dieser Entdeckung wollten alle größeren Firmen mit eigenen Stationen auf die Suche gehen, doch diesmal erwirkte Sacred Oceans ein weltweit gültiges Bauverbot, solange nicht die genauen Auswirkungen auf das Klima bekannt wären. Die GSF (Global States Federation) gründete eine unabhängige Forschungseinrichtung, die 2043 mit der Arbeit begann und erst Ende 2049 zu einem Ergebnis gelangte. Sie entdeckten, dass die Besiedelung des Meeresgrundes zwar ein Risiko für das Klima darstellte, bei der Einhaltung gewisser Richtlinien allerdings keine Gefahr bestünde.
Im Februar 2050 gründete die GSF daraufhin die SSF (Submarine Special Forces) zur Einhaltung dieser Richtlinien. Kurze Zeit später begannen viele Firmen mit den Bauarbeiten, so dass in den nächsten 20 Jahren 15 neue Basen entstanden.

Am Ende des Jahres 2088 wurde die erste autarke Unterseestation, die „Subworld“, fertig gestellt. Sie bestand nicht mehr nur aus einer Mine, einem Kraftwerk und Unterkünften für die dort lebenden Menschen, sondern besaß eigene Gärten, Einkaufszentren, Hotels und vieles mehr. Die Bewohner waren nun nicht mehr auf Lieferungen vom Festland oder anderen Basen abhängig, da sie alles selbst herstellen konnten. Dass sie das einige Jahre später auch mussten, wusste zu dieser Zeit allerdings noch niemand.
Um die komplexe Maschinerie der Lebenserhaltungs- und Sicherheitssysteme und sonstiger elektrischer Anlagen der Subworld verwalten zu können, wurden erstmals neuartige Supercomputer eingesetzt, die aus der Vereinigung von Bio-, Nano- und Quantentechnologie entstanden. Diese sind heute in jeder Basis im Einsatz und als „Advent“ – Einheiten bekannt.

Durch die zuvor unvorstellbare Rechenleistung der Advent-Einheiten konnte nicht nur der ganze Abbauprozess sondern auch die Architektur der Stationen perfektioniert werden. Im Jahr 2100 lebten bereits 20% der Weltbevölkerung am Grund des Meeres. Viele der Unterseestationen begannen zu kleinen Städten heranzuwachsen und immer mehr Menschen anzuziehen.

Doch was dann geschah änderte alles.



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Hallo Leute!

Da der letzte Post nun schon wieder einige Monate zurückliegt will ich hier einen kurzen Statusüberblick geben, damit ihr nicht denkt, das Projekt sei gestorben :)

Nachdem wir die Basis soweit hatten, dass man alle Gebäude bauen, verkaufen und reparieren kann und wir auch schon für jedes Gebäude ein Vorab-3D-Modell erstellt hatten, wollte ich vor ca. 2 Monaten anfangen, das Kampfsystem umzusetzen. Nachdem Mario und ich einige zeit darüber gesprochen hatten, merkten wir, dass meine Vorstellungen mit PHP wohl eher nicht umzusetzen sind. Daher haben wir uns dafür entschieden, einen eigenen Backend-Java-server zu programmieren.

Nach einigen Startschwierigkeiten (es wäre nicht Java, wenn man keine hätte ;) ) haben wir jetzt unser Framework soweit, das wir eigentlich nur noch die Spielfunktion implementieren müssen. Aber ich will nicht zu tief ins Detail gehen, das wäre eher was für den Devblog. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, immer mehr und mehr Funktionen zu implementieren und das Spiel wachsen zu sehen.

 Dann bis zum nächsten mal!



Gebäude

U-Boote.
Ohne sie wärst Du aufgeschmissen. Du könntest deine Basis nicht verlassen geschweige denn Dich gegen feindliche Angriffe verteidigen. Doch natürlich wachsen sie nicht an Bäumen sondern müssen gebaut werden. Und dafür gibt es die Schiffswerft.

Da wir die Basiskarte auf echte 3D-Darstellung umgestellt haben siehst du hier das 3D-Modell der Schiffswerft.



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Story

 Über dem Ozean

Harbinger

Zu der Zeit, als die Menschen noch auf dem Land lebten, war das Meer für viele faszinierend und furchteinflößend zugleich. Ende des 20. Jahrhunderts nach Christus war die Technik soweit, die Erforschung der Ozeane zu erlauben. Da zu dieser Zeit einige der damals wichtigen Rohstoffe zur Neige gingen, hofften viele Firmen, im Boden des Meeres Ersatz zu finden. Immer mehr Forschungsprojekte wurden ins Leben gerufen, um die dunklen Tiefen zu erforschen, wodurch die Produktion von Forschungs-U-Booten stark angekurbelt wurde.

Als im Jahr 2033 Jason Philips, der Leiter des weltgrößten Mineralölkonzerns Naphtha, bekannt gab, dass sie eine Forschungsstation am Meeresboden errichten wollten, war der Widerstand gewaltig. Viele Forscher auf der ganzen Welt erstellten Simulationen, die verheerende Auswirkungen auf die Ökologie des gesamten Planeten aufzeigten. Allerdings gab es genauso viele Stimmen, die der gegenteiligen Auffassung waren. Und so begann Naphtha im Jahr 2035 mit dem Bau der Station. Gleichzeitig gründete Greenpeace die Unterorganisation „Sacred Oceans“ unter der Leitung des Franzosen Alphonse Roche, die die Fertigstellung der Unterseestation verhindern sollte. Sie blockierten immer wieder Rohstofflieferungen, wobei es meist zu gewalttätigen Ausschreitungen kam. Dennoch konnten sie die Fertigstellung des Baus im Jahr 2042 nicht verhindern.

Die Eröffnungsfeier der Forschungsstation „Prospector“ wurde in deren Speisesaal mit über 1000 Gästen und einer Liveübertragung in Millionen Wohnzimmer abgehalten. Sie alle wurden Zeugen, wie Roche während der Ansprache des Naphtha – Leiters auf einmal die Tribüne betrat und eine Diskussion über die Auswirkungen der Station auf die Meeresströmungen und damit auf das Klima der Erde begann.

Die Diskussion wurde immer hitziger und Jason begann, Roches Glaubwürdigkeit zu untergraben, bis dieser in einem Wutanfall rief: „Ihr riskiert mit eurer Geldgier unseren ganzen Planeten! Aber ihr werdet hier unten nichts finden außer den Tot!“ und eine Pistole zog. Er zielte auf die 4 Meter hohe Glasscheibe, die hinter der Tribüne aufragte, und feuerte mehrere Schüsse ab. Ein panikartiger Schock ging durch die Menge, doch die Scheibe hielt stand.

Roche wurde von einem Securitymitarbeiter niedergeschossen und erlag noch vor laufenden Kameras seinen Verletzungen. Alle anderen Anwesenden kamen mit dem Schrecken davon.



Gebäude

Powerplant Detail

Wenn tief am Meeresgrund der Strom ausgeht wird es nicht nur stockdunkel, es kann auch sehr gefährlich werden, wenn die Lebenserhaltungssysteme ausfallen. Aus diesem Grund solltest Du immer darauf achten, genug Kraftwerke zu haben.

Um den enormen Energieaufwand einer Unterwasserstadt erbringen zu können, ohne das Risiko einer Nuklearkatastrophe bei einem Angriff einzugehen, wurden die Geothermalkraftwerke entworfen, die sich der Kraft des Magmas aus dem Erdinneren bedienen. Und wenn Du mehr Energie brauchst, aber nicht genug Geld für ein neues Kraftwerk hast, kannst du vier weitere Generatoren anbauen. 



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Subsiege ist ein browserbasiertes MMOSG (Massive Multiplayer Online Strategy Game).
Das heißt, Du baust Deine Basis, erforschst neue Technologien, rekrutierst unterschiedliche Einheiten und ziehst in den Krieg gegen tausende andere Spieler.

Subsiege ist aber nicht, wie die meisten Spiele dieser Art, in HTML sondern komplett in Flash™ programmiert. Dadurch ergeben sich, neben verbesserter Grafik, komplett neue Möglichkeiten für viele Spielefeatures. So ist zum Beispiel Deine Basis nicht einfach nur eine Auflistung der unterschiedlichen Gebäude, sondern eine 3-Dimensionale Übersichtskarte, in der Du diese selbst plazieren kannst.
Das ist nur eines von vielen Features, die bald detailliert auf dieser Seite erklärt werden.